Im Rahmen der Milan Design Week werden nicht alle Anwesenheiten angemeldet.
Einige von ihnen tauchen nicht auf.
Sie operieren.
In dieser Dimension befindet sich das Maison Molteni.
Nicht als Aussteller.
Nicht als Lieferant.
Aber als Designstruktur, die in die Materie eingreift.

In The AP Archive — einem Modearchiv, das von der Modedesignerin und Kreativdirektorin Alessia Pellarini gegründet und von Daniele Daminelli im Studio 2046 herausgegeben wurde — begleitet die Oberfläche den Raum nicht.
Er baut es.
In diesem Zusammenhang nimmt Clelia, ein von WeDo Art entworfener und kreierter Spiegel, Gestalt an.
Ein Objekt, das nicht nur Platz einnimmt.
Aktiviere es.
Seine geschwungenen und durchgehenden Linien stellen eine direkte Beziehung zur Umgebung her.
Die beiden krummlinigen Türen öffnen sich entlang eines fließenden Profils und geben allmählich die reflektierende Oberfläche frei.
Der Spiegel ist nicht sofort da.
Es entsteht.

In der Geste wird es aktiviert.
In der Interaktion wird es definiert.
Der Beobachter ist nicht draußen.
Werde Teil der Arbeit.
Ein Prinzip, das an die Forschungen von Michelangelo Pistoletto und Olafur Eliasson erinnert.
Clelia ist ein dynamisches Gerät.
Die Wahrnehmung der Lautstärke ändert sich.
Präsenz und Reflexion wechseln sich ab.
Die Struktur aus Holz zeichnet sich durch eine exklusiv mit Maison Molteni entwickelte, antike rosafarbene, satinierte Chromoberfläche aus.
Es ist keine ästhetische Wahl.
Es ist eine technische Konstruktion.
Die Oberfläche gilt nicht.
Es ist gebaut.

Die Maison arbeitet mit kompletten Systemen, die entworfen und konstruiert wurden, um die Kontrolle des Ergebnisses zu gewährleisten, wobei jede Phase ein integraler Bestandteil der endgültigen Aufführung ist.
Es gibt keine Produkte.
Es gibt keine Auswirkungen.
Es gibt Systeme.
Jedes System ist aufgebaut nach:
Halterung
Durchsetzung
nutzen
Aus diesem Grund erfolgt der Zugang zur Maison immer im Rahmen einer technischen Validierungsphase.
Das ist die einzige Möglichkeit, sich auszurichten:
Materie
Verhalten
Ergebnis
Ohne Validierung gibt es keine Entwicklung.
Mit Clelia debütiert WeDo Art auf der Mailänder Designwoche und bestätigt damit einen Weg, den internationale Studios und Designer wie Pietro Franceschini und Lavinia Fuksas eingeschlagen haben.
Es werden auch Werke zu sehen sein, die für die Galerie Dilmos entwickelt wurden.
In diesem Zusammenhang vervollständigt die Oberfläche das Projekt nicht.
Es bestimmt es.
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Zugangssperre:
Merken Sie das Datum vor
Mailand — Freitag
Ab 17:30
Zugang nur nach Vereinbarung
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Standort:
The AP Archive
Sigieristraße 6
20135 Mailand — Porta Romana





